Archiv der Kategorie: Usability

SEO ist nicht alles

 

Regelmäßig flattern bei mir SEO-Anfragen ins Haus. Regelmäßig lehne ich aber auch bereits die Erstellung von Angeboten für diese Anfragen ab.

Der Grund ist ganz einfach: Die Webseiten, die optimiert werden sollen, befinden sich in einem grauenvollen Zustand. Den Leuten fällt dann einfach nur eines ein: wir brauchen SEO.

Gutes Ranking alleine ist allerdings kein Garant für hohe Umsätze oder viele neue Kunden über die Webseite.

BEVOR man sich um das Marketing seiner Webseite kümmert, sollte man sich immer zuerst um ein ansprechendes Webdesign und eine optimale Usability seiner Webseite kümmern. Häufig frag ich mich ob die Betreiber der Webseiten jemals selbst versucht haben in ihrem Shop einzukaufen oder das Kontaktformular ihrer Webseite auszufüllen oder einfach nur bestimmte Informationen zu finden.

Ist eine Webseite nur sehr schwer bedienbar oder wirkt designmäßig eher unseriös, so springen die Besucher schnell wieder ab. Damit ist dann niemandem geholfen: der Webseitenbesucher ist frustriert, der Webseitenbetreiber ist auch frustriert. Der SEO darf sich dann anhören, daß diese Suchmaschinenoptimierung ja doch nichts bringt, weil niemand etwas kauft usw.

Daher ist es besser das für SEO und Co. eingeplante Geld erst einmal in ein ansprechendes Design und eine vernünftige Usability zu stecken. Da merkt man dann auch bei geringen Besucherzahlen häufig bereits positive Verbesserungen.

Dazu gehört auch die Verkürzung von Ladezeiten der Webseiten, denn trotz DSL-Anschluss muß man manchmal noch viel zu lange warten, eh sich eine Webseite aufbaut. Auch die Anpassung der Webseite für mobile Nutzung via Smartphone oder Tablet sollte heutzutage nicht mehr vernachlässigt werden.

All das sind Dinge, die für manch Webseitenbetreiber immer noch wie böhmische Dörfer klingen, heute aber elementar wichtig sind. Wenn ich dann sehe, was manche Webdesign- oder Werbeagentur da so in Sachen Webdesign abliefert, dann kräuselt es mir die Zehennägel nach oben.

Daher sollte man als Webseitenbetreiber sich bei der Auswahl seiner Agentur möglichst auch externen Rat einholen, der einen bei der Auswahl eines passenden Webdesigners berät.

Also einfach mal zurücklehnen, die eigene Webseite kritisch betrachten und sich fragen, ob diese Webseite wirklich noch den aktuellen Anforderungen entspricht.

Umsätze steigern mit Produktfotos

 

Es vergeht bei mir keine Woche, wo ich mir nicht den einen oder anderen Onlineshop näher anschaue. Bei den meisten Shops vergeht einem aber die Lust am Onlineshopping gleich zu Beginn.

Der Grund ist einfach: entweder fehlen Produktfotos oder die vorhandenen Fotos sind derart langweilig gestaltet, daß einem die Lust am shoppen gleich wieder vergeht.

Während man sich im Ladenlokal das entsprechende Produkt live anschauen/ausprobieren kann, besteht diese Möglichkeit online nicht. Also sollte man als Shopbetreiber doch alles daran setzen diesen Mangel auszugleichen.

Doch das Gegenteil ist der Fall. Da werden die vom Hersteller oder Großhändler gelieferten Produktfotos verwendet, die auch zehntausend andere Shops verwenden.

In einem Weinshop werden lediglich die Weinflaschen abgebildet, das wars. Warum wird da nicht mal ein Foto gemacht wie der Wein im Glas aussieht? Dazu noch eines mit Glas und Flasche an einem schön gedeckten Tisch. Das spricht doch gleich viel mehr an und erhöht die Lust auf den Wein.

„Toll“ auch Fotos von Kerzenhaltern die freigestellt wurden. Warum werden diese nicht, mal mit oder auch ohne Kerze, in einem entsprechenden Umfeld präsentiert? Da gibt es doch sicher so viele Möglichkeiten.

Auch Einrichtungsgegenstände müssen nicht zwingend als freigestelltes Fotos präsentiert werden. Hier kann man sie auch in einer passenden Umgebung ablichten, die das jeweilige Produkt gut zur Geltung bringen UND z.B. auch die Shopbesucher dazu bringen dieses Foto in den sozialen Netzwerken zu teilen, eben weil es so schön aussieht. Das führt dann zu zusätzlichen Links und zusätzlichen Besuchern für den Shop.

Ja, solche gut gestalteten Fotos erfordern einen erheblichen Aufwand und kosten auch entsprechend Zeit und Geld. Schaut man sich aber mal um, so merkt man schnell, daß hier in Deutschland die Shops auch im Jahre 2013 in dieser Hinsicht noch in den Babyschuhen stecken und dabei erhebliches Potential verschenken.

In Amerika geht Pinterest gerade richtig durch die Decke. Warum? Weil man dort nur mit Fotos agiert und wer sich dort auf Pinterest mal umschaut, wird dort eine Menge richtig toller Fotos finden. Die bringen Traffic und Umsatz. Hier in Deutschland sind wir da meilenweit von entfernt, denn es fehlt am wichtigsten, an den tollen Fotos.

Jeder Shop, egal in welchem Segment, der sich jetzt mal ernsthaft mit dem Thema Produktfotos beschäftigt, hat sehr gute Chance in diesem Bereich innerhalb seiner Sparte zum Vorreiter zu werden. Dafür muss man halt nur mal etwas investieren.

Je besser die Fotos, desto höher die Verweildauer. Bitte auch nicht nur ein Foto pro Produkt machen, sondern ruhig eine größere Auswahl. Das verbessert die Haltedauer im Shop und bietet auch gute Chancen die Conversion zu verbessern.

Natürlich ist es in einigen Bereichen schwer außergewöhnliche Fotos zu machen, man denke hier nur mal an den Bereich Büromaterial, aber mit etwas Kreativität fällt dem einen oder anderen da sicher auch etwas passendes ein.

Wer jetzt nach Ideen zwecks Umsetzung sucht, der sollte ruhig mal Pinterest besuchen und sich dort inspirieren lassen. Da findet sicher jeder etwas, was ihm weiterhilft. Viel Erfolg!

Fehler bei Onlineshops – Teil 7

 

Mal wieder möchte ich hier einen Onlineshop analysieren, bei dem so vieles falsch gemacht wurde, daß es einem die Tränen in die Augen treibt. Die Lektüre meines neuen Ebooks im Vorfeld hätte da sicher einige der gemachten Fehler vermeiden können.

Der Shop ist zu finden unter der Domain

Wer es jetzt geschafft hat den Domainnamen auszusprechen ohne sich dabei die Zunge zu brechen: herzlichen Glückwunsch!

Da liegt der Hase im Pfeffer begraben. Ein Domainname sollte immer LEICHT zu merken sein. Der hier ist das krasse Gegenteil davon. Dazu noch einer in spanisch, eine Sprache die eh nur ein Bruchteil aller Deutschen beherrscht. Und dann noch die Frage bezüglich der Zahl der Bindestriche. So etwas kann sich doch niemand wirklich merken. Oder einfach mal versuchen den Domainnamen mal jemandem „schnell“ am Telefon zu sagen. Da braucht man ja ne Telefonflatrate um den buchstabieren zu können…

Ein Merkmal weshalb Shops wie Ebay oder Amazon so groß geworden sind, ist auch, daß ihre Domainnamen für alle leicht einprägsam sind. Diesen Fakt sollte man auf gar keinen Fall unterschätzen!

Der Shop ist übrigens mit und ohne www. erreichbar, was zu duplicate Content führt. Hier sollte man in der .htaccess eine Standarddomain definieren.

Schauen wir uns einmal die Startseite etwas genauer an:

Toller Satz. Besagt eigentlich nur eines:

„Hallo, ich bin mit der von mir genutzten Shopsoftware absolut überfordert.“

Richtig „toll“ auch dieser Absatz ganz oben auf der Startseite:

Ich möchte nirgends mit „Gast“ angesprochen werden. Das geschieht auch nicht im Ladengeschäft, das geschieht nirgends. Wenn ich nicht weiß wie die Person heißt, dann rede ich sie einfach nur neutral an. Es ist schön, daß ich auch ohne Kundenkonto einkaufen kann, aber sich erstmal über mehrere Zeilen hinweg an der populärsten Stelle der Startseite darüber auszulassen warum und weshalb ein Kundenkonto doch so praktisch ist, zeigt auch nur wieder, wie wenig man sich im Vorfeld mit Design, Usability und Marketing und auch ein wenig mit Psychologie beschäftigt hat.

An diese Stelle gehören die wirklich wichtigen Sachen, die Eyecatcher. Da muß verkauft werden, nicht mehr und nicht weniger.

Weiter geht es mit dem Bereich „Unsere Empfehlungen“. Man hat das Gefühl, der Shopbetreiber will da gleich sein gesamtes Portfolio auf einmal empfehlen. Um einmal bis ganz nach unten zu scrollen braucht man beinahe von Silvester bis Weihnachten. Empfehlungen ja gerne, aber dann bitte eingrenzen auf einige wenige Produkte und nicht auf so viele. Niemand scrollt so weit nach unten und zudem wirkt es auf den Betrachter in dieser Form auch erschlagend.

In der linken Sidebar findet man diesen Bereich:

Schön, aber wen interessieren diese Daten wirklich, zumal die lediglich beweisen, wie wenig frequentiert der Shop ist. Rechnet man die Besucherzahl mal um, kommt man auf ca. 30 Besucher/Tag. Und wer weiß wieviel Bots da noch mitgezählt werden…. ;)

Schauen wir usn ein paar weitere SEO-Basics an.

Der Title-Tag besteht lediglich aus dem Domainnamen. Das macht es nicht besser, ganz im Gegenteil.

Da gehört anstelle dessen auch etwas sinnvolles hin was aussagekräftig auf die Inhalte der jeweiligen Seite hinweist. Auch die Description sollte, ebenso wie der Title-Tag individuell auf jede einzelne Unterseite ausgerichtet werden und aus mehr als nur vier worten, so wie hier, bestehen. Bei den Title-Tags sollte die domain selbst komplett raus, dafür die Beschreibung der Inhalte der jeweiligen Unterseite detaillierter erfolgen. Alles in allem wurden hier grundlegende SEO-Basics mißachtet, die jedoch auch heute noch für ein gutes Ranking in den Suchmaschinen sehr wichtig sind.

Das Logo oben links ist übrigens mit der /index.php verlinkt, was weiteren duplicate Content erzeugt. Damit ist die Startseite praktisch unter vier URLs aufrufbar:

http://www.al-tumbao-de-un-tambor-diferente.de/index.php
http://www.al-tumbao-de-un-tambor-diferente.de/
http://al-tumbao-de-un-tambor-diferente.de/index.php
http://al-tumbao-de-un-tambor-diferente.de/

Das sind eindeutig drei zuviel und sollte entsprechend geändert werden.

Zum Design selbst bleibt mir nur so viel zu sagen, daß es auf mich selbst recht langweilig wirkt und nicht dazu einlädt länger im Shop zu stöbern. Wenn dieser Shop mal noch erfolgreich werden möchte, dann steckt da noch sehr sehr viel Arbeit und irgendwie bezweifel ich aber, daß dieser Arbeit einstmals noch gemacht werden wird.

Webseitenfehler – Teil 3

 

Seit heute ist nun die neue Webseite der Stadt Magdeburg online. Naja, neu ist nur das Design, die Technik dahinter ist gleich geblieben und hinkt immer noch Lichtjahre hinterher.

Auf der Webseite selbst wird explizit drauf hingewiesen, daß die Seite nun offiziell erneuert und freigegeben wurde. Da ich davon ausgehe, daß man so eine Seite erst dann freischaltet, wenn wirklich alles stimmt, erlaube ich mir also mal die Seite komplett auseinander zu nehmen.

Die Startseite

Fangen wir gleich mal hier und betrachten uns die Startseite etwas genauer.

Titletag Startseite magdeburg.de

Der Titletag besteht aus den Worten Navigation md.d. Hallo? Was soll das denn? Zum einen heißt die Seite magdeburg.de und nicht md.de, denn letztere Domain gehört nicht der Stadt Magdeburg, sondern Mobilcom-Debitel. Zum anderen hat da oben der Begriff Navigation gar nichts im Titletag zu sachen, da gehört etwas aussagekräftiges rein.

Als nächstes das Favicon neben dem Titletag. Ich kann nicht richtig lesen, was da drin steht, aber es hat jedenfalls nichts mit der Stadt Magdeburg zu tun. Warum macht man da nicht das Stadtwappen rein?

Der Quelltext im head-Bereich

head-Bereich Startseite magdeburg.de

Ich weiß gerade nicht ob ich lachen oder weinen soll. Der Bereich Keywords kann da ganz raus, aber wieso steht im Tag „Description“ lediglich das Wort „Beschreibung“ drin? Da gehört ein individuell auf die jeweilige Unterseite abgestimmter beschreibender Text rein. Author und Publisher können entweder ganz raus, ansonsten gehört da für meine Begriffe aber nicht das systemhaus rein, sondern die Landeshauptstadt Magdeburg selbst. Diese Copyrightsache kann eigentlich auch raus. Der ganze head-Bereich wirkt eher so, als würde ihn die Agentur als Werbefläche mißbrauchen.

Die hier genannten Kritikpunkte sind übrigens Basics. So etwas sollte jede Webdesignagentur wissen und das sollte auch gleich von Beginn an korrekt umgesetzt werden, ohne irgendeine Zusatzberechnung.

Seitenübergreifendes Design

Wenn man eine Webseite in ein neues Design taucht, dann sollte man das bitte auch ÜBERALL machen. Warum gerade der Stadtplan kein neues Design bekommen hat, erschließt sich mir absolut nicht.

Stadtplan auf magdeburg.de

Die URL-Struktur ist nur in einzelnen Teilen suchmaschinenfreundlich gestaltet. Bei so einem Relaunch hätte man dies aber auch gleich in Angriff nehmen und die gesamte URL-Struktur suchmaschinenfreundlich gestalten können.

Alles in allem empfinde ich es durchaus erschreckend, wie hier wieder Steuergelder ausgegeben wurden und dann doch wieder in weiten Teil viel Müll damit produziert wurde.

Warum der Auftrag zudem auch noch an eine Agentur in Lübeck ging und damit nicht die heimische Wirtschaft gefördert wurde, vermag sich mir auch nicht wirklich erschließen.

Update

Die ausführende Agentur war doch aus Magdeburg, im Quelltext war die Agentur genannt, die das CMS erstellt hat. Einige der Fehler wurden sehr kurzfristig behoben, andere wurden lediglich verschlimmbessert (Description).

Webseitenfehler – Teil 2

 

Bei Twitter stieß ich heute durch Zufall auf folgenden Tweet:

Tweet Praxis am Nordpark

Grund genug mir die dort präsentierte Webseite einmal näher anzuschauen. Im 24″ Monitor sieht das dann so aus:

Praxis am Nordpark Screenshot

Die erste Frage die sich da für mich stellt, ist also warum man das Design nicht zentriert hat, zumal heutzutage die Monitore immer größer werden, da ist eine ausschließliche Ausrichtung auf 1024 * 768 Pixel eher kontraproduktiv. So wirkt das ganze nicht wirklich einladend durch die großen freien Flächen.

Die ocker-grüne Farbgebung samt den stilisierten Bäumen läßt auf den ersten Blick einen Gartenbaubetrieb o.ä. vermuten. Das Bild mit der Parkanlage verstärkt diesen Eindruck noch. Nur der Domainname läßt bis dahin vermuten, daß es sich nicht um einen Gartenbaubetrieb handelt.

Der Text auf der Startseite ist sowas von nichtssagen, daß man nach dem Lesen desselbigen genauso viel weiß wie vorher – in der Regel nicht viel bis gar nichts.

Erst links unten läßt sich erkennen, daß man sich auf der Webseite eines Allgemeinmediziners befindet. Zu diesem Schluß kommt man auch, wenn man sich die drei Buttons unten anschaut. Online ein Rezept vorbestellen oder eine Überweisung für den Facharzt? Wirklich eine gute Idee, aber was dann kommt, ist erschreckend. Die Übertragung dieser doch recht persönlichen Daten erfolgt ohne Verschlüsselung! Ein absolutes NoGo in meinen Augen.

Die Suche wird von den meisten Nutzern immer oben rechts auf Webseiten gesucht, warum sie hier unten links angesiedelt wurde, ist nicht nachvollziehbar.

Gehen wir auf die Unterseite „Praxis“. Anstelle eines Fotos der Praxis selbst, sieht man dort ein nichtssagendes Bild eines Baumes. Sind wir hier vielleicht doch bei einem Landschaftsarchitekten gelandet? Nein, es ist tatsächlich die Arztpraxis eines Allgemeinmediziners. Was das Bild aber aussagen soll, entschließt sich wohl niemandem.

Der Text auf dieser Unterseite sagt auch nicht viel aus, dabei hätte man doch gerade hier viel mehr rausholen und sich in ein entsprechenden Licht rücken können. Einzig die Sprechzeiten sind hier wirklich etwas, das einen Mehrwert darstellt.

Auf der Unterseite „Team“ dann endlich mal ein Foto auf dem man dann auch sieht mit wem man es in der Praxis zu tun hat. Doch auch hier tauchen Fragezeichen auf. Was haben die Geburtsdaten der Mitarbeiter dort auf der Webseite zu suchen? Soll man denen etwa an ihren Geburtstagen Geschenke mitbringen? Derartig sensible Daten haben da eigentlich nichts zu suchen, die gehen die Öffentlichkeit einfach mal nichts an.

Ebenso unverständlich ist für mich der Sinn der unter Galerie zu findenden Bilder der Reisen nach Indochina und Südindien. Auf so einer Seite haben die einfach nichts zu suchen.

Wenden wir uns der Unterseite „Leistungen“ zu.

Das Bild von der Zapfsäule einer Tankstelle ist absolut unpassend. Ebenso unpassend ist es, wenn Leistungen dort verlinkt werden, obwohl es zu dem Thema noch gar keine Unterseite gibt. Gesehen hier.

Ansonsten ist es zwar schön wenn die einzelnen Leistungen detailliert vorgestellt werden, die Präsentation hätte aber etwas „spannender“ gestaltet werden können.

Fazit: Vor zehn Jahren hätte man sich mit so einer Webseite sicher zufrieden geben können, im Jahre 2011 aber nicht mehr. Dazu wurden zu viele Dinge aus dem Bereich Webdesign, Usability und Datenschutz mißachtet. Ob es an der Unfähigkeit der ausführenden Agentur oder der Beratungsresistenz des Kunden lag, vermag ich nicht zu beurteilen. Es ist nur schade um das Potential was hier verschenkt wurde.